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Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie

Hier erhalten Sie mehr Informationen zum Thema Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie bei Kinder und Jugendlichen und bei Erwachsenen.

Geschlechtsdysphorie bei Kindern und Jugendlichen – Diagnostik und Behandlung

Das Thema Geschlechtsinkongruenz bzw. Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter ist medial sehr präsent und erfordert hohe Sensitivität im Umgang.

Die AWMF-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung“ (Stand 30.09.2024 mit redaktionellen Anpassungen vom Juni 2025) wurde von zahlreichen Fachorganisationen und Expert:innen aus dem deutschen Sprachraum konsensuell erarbeitet und geht auf die besonderen körperlichen und psychischen Bedürfnisse der Zielgruppe und ihrer Angehörigen ein.

AWMF-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung

Geschlechtsdysphorie bei Erwachsenen – Diagnostik und Behandlung

Als Orientierung zur Beratung, Diagnostik und Behandlung von Erwachsenen mit Geschlechtsdysphorie kann für den deutschen Sprachraum die AWMF S3-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit: Diagnostik, Beratung, Behandlung“ herangezogen werden. Sie enthält konsensuierte Empfehlungen zur partizipativen Entscheidungsfindung, Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Behandlung. Die Leitlinie wird derzeit überarbeitet (regelmäßige Überarbeitungen sind ein üblicher Prozess bei medizinischen Leitlinien).

Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung im Kontext von Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit: Hintergrund, Methode und zentrale Empfehlungen

Wird im Zuge einer Behandlung eine Personenstandsänderung gewünscht, ist als Grundlage für die Voraussetzung der Bewilligung einer solchen das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 27.02.2009 heranzuziehen.

Letzte Aktualisierung: 23. Februar 2026